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Unerwünschte Fermentation kann sowohl die Qualität des Futters als auch die Nährstoffe beeinträchtigen, von denen die Tiere profitieren sollen. Deshalb stabilisieren viele Nutztierhalter ihr Futter mit Säuren als Teil ihrer Strategie – von der Lagerung bis zur Fütterung.

Warum immer mehr Landwirte ihr Futter mit Säuren stabilisieren
Warum immer mehr Landwirte ihr Futter mit Säuren stabilisieren
Stabiles Futter schafft bessere Voraussetzungen

Wenn Hefen und unerwünschte Bakterien gute Wachstumsbedingungen vorfinden, kann das Futter unkontrolliert zu fermentieren beginnen. Dies kann Qualität, Geschmack und Haltbarkeit beeinträchtigen.

Organische Säuremischungen werden u.a. eingesetzt, um den pH-Wert im Futter zu senken und weniger günstige Wachstumsbedingungen für unerwünschte Mikroorganismen zu schaffen. Dadurch wird das Risiko unerwünschter Fermentation reduziert, während Qualität und Nährwert des Futters erhalten bleiben.

Ziel ist ein stabileres Futter mit möglichst geringem Verlust an Qualität und Nährstoffen.

Wählen Sie die Säure nach der Aufgabe

Es gibt nicht die eine Futtersäure, die für alle Zwecke geeignet ist. Die Wahl hängt unter anderem von Futterart, Tierart und der konkreten Herausforderung ab.

Deshalb bietet Jorenku ein breites Sortiment organischer Säuremischungen an, die für unterschiedliche Anwendungen entwickelt wurden.

Zum Sortiment gehören unter anderem:

Das richtige Produkt hängt vom Bedarf ab

Kein Betrieb ist wie der andere. Deshalb ist es wichtig, eine Futtersäure zu wählen, die zur konkreten Aufgabe passt.

Bei Jorenku umfasst das Sortiment sowohl Produkte zur pH-Regulierung und Stabilisierung von Futter als auch speziell entwickelte Säuren zum Crimpen und zur Konservierung unter anderem von Getreide und Vollnahrung. So kann das Produkt gewählt werden, das am besten zum jeweiligen Betrieb und den zu lösenden Herausforderungen passt.

Sehen Sie hier das gesamte Sortiment der Futtersäuren von Jorenku.