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Frisch geerntetes Getreide kann neue Herausforderungen geben, wenn es in der Schweinefütterung eingesetzt wird. In einigen Beständen können nämlich Probleme mit Vergiftung durch frisches Getreide auftreten.

Frisch geerntetes Getreide kann neue Herausforderungen geben
Frisch geerntetes Getreide kann neue Herausforderungen geben

Dieses Krankheitsbild ist in der Schweineproduktion bekannt, jedoch noch nicht vollständig erforscht. Typische Symptome bei Sauen und Schlachtschweinen können Durchfall, verminderter Appetit und hohes Fieber sein. Bei einem entsprechenden Verdacht kann das Futter näher untersucht werden, unter anderem durch eine Analyse der Peroxidzahl.

Vitamin E spielt eine wichtige Rolle

Vitamin E wirkt als biologisches Antioxidans und schützt vor oxidativen Schäden durch freie Radikale.

Daher wird bei der Fütterung mit frisch geerntetem Getreide häufig zusätzliches Vitamin E eingesetzt. Ziel ist es, die Schweine in der Phase zu unterstützen, in der die Fütterung umgestellt wird und besondere Aufmerksamkeit auf die Futterqualität erforderlich sein kann.

Der konkrete Bedarf hängt vom jeweiligen Bestand, von der Futterration und von der übrigen Zusammensetzung des Futters ab. Auswahl und Dosierung sollten daher stets auf Grundlage der aktuellen Situation erfolgen.

Zwei verschiedene Vitamin-E-Produkte

Jorenku bietet zwei Vitamin-E-Produkte an:

Beide Produkte wurden entwickelt, um das Futter mit Vitamin E und Selen zu ergänzen. Sie unterscheiden sich jedoch durch die Art des enthaltenen Vitamin E.

Bei Fragen dazu, welches Produkt am besten zu Ihrem Bestand passt, können Sie sich an Jorenku oder Ihren Fütterungsberater wenden.